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mupfel_254 – Crossover-Podcast

PODCAST. Am 10. November 2018 fand auf dem Raucherprogramm die 6. Night of the Pods statt. Als kurzfristig eine Lücke in der Sendeliste klaffte, sprang ich mit dem lieben Kai zusammen ein. Daraus entstand eine nette und unterhaltsame Crossover-Folge.

Viel Spaß beim Hören wünscht euch DIE HÖRMUPFEL

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2 Kommentare zu “mupfel_254 – Crossover-Podcast

  1. Manfred

    Grüß Gott Dotti,
    eine schöne, spontane Folge mit Funker Kai.
    Ich hätte da aber mal einen Leuchtturm-Tipp. Der Schönste steht nämlich nicht irgendwo im Norden, sondern – wir haben es schon geahnt – in Südwestdeutschland. Genauer in MIttelbaden. In der Ortschat Rust. Dort ist der Europa-Park beheimatet. Zu diesem Park gehören mehrere Themenhotels. So auch das BELL ROCK. Es ist im Neu-England-Stil gehalten. Und standesgemäß gehört dazu natürlich auch ein Leuchtturm. Du könntest jetzt fragen: ein Leuchtturm in der oberrheinischen Tiefebene? Was soll das denn?
    Bei näherer Betrachtung macht das durchaus Sinn. Steht man neben einem Turm auf Juist, Rügen, Sylt usw. und sieht man sich um – dann sieht man….nix! Bzw. man sieht flaches Land, viel Wasser und im schlimmsten Falle sogar Strandkörbe. Will man alles nicht haben. Von dem üblichen Unbill des hohen Nordens ganz zu schweigen – ständig schlechtes Wetter, niedrige Temperaturen, wortkarge Menschen, mittelmäßiges Essen oder gar Sturmfluten.
    Steht man dagegen neben dem badischen Turm und wendet seinen Blick gen Osten, dann sieht man den Schwarzwald bzw .Baden. Dreht man sich um, blickt man auf die Vogesen bzw. das Elsaß. Beides Gebiete, die sowohl landschaftlich als auch kulinarisch dem Nordischen weit voraus sind. Viel Sonne, kulinarisch erstklassig und Menschen, die in ganzen Sätzen sprechen.
    Sehen wir uns kurz den Turm in Rust näher an. Er ist, wie viele Leuchttürme, bewohnbar. Er beherbergt die exlusivsten Räumlichkeiten des Hotels. In der Basis des Turmes befindet sich ein Restaurant. 17 Punkte und 2 Sterne. Mehr muß man nicht sagen. Da kann kein Turm in Norddeutschland mithalten. Leider ist dieses Etablissement nicht ganz billig. Qualität hat manchmal eben seinen Preis.
    Hat man von Neu-England aber genug, dann kann man ohne Langstreckenflug den Schwarzwald und/oder das Elsaß besuchen. Die Vorteile des badischen Turmes liegen sozusagen nicht nur auf der Hand, sondern auch auf dem Teller.
    Muß es aber dann doch wirklich eine größere Wasserfläche sein – dann setzt man sich in das Transportmittel seiner Wahl und gondelt ca. 120 Minuten weiter in südöstliche Richtung. Dann ist man am Bodensee. Mit zwei wirklich schönen Inseln – hier bekommt man bestimmt keinen Inselkoller. Tee gibts da auch – und Windbeutel…

    Mit maritimem Gruße

    Manfred

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