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mupfel_267 – Rettet die Bienen im Tannenhof

mupfel_267 | PODCAST. Ich war beim Volksbegehren – und warum das gemischte Gefühle bei mir auslöste, erzähle ich euch heute. Außerdem berichte ich ausführlich von unserem 5-Gänge-Menü im Restaurant Tannenhof in Weiler im Allgäu. Hoffentlich läuft euch dabei das Wasser im Mund zusammen.

Viel Spaß beim Hören wünscht euch DIE HÖRMUPFEL



Hashtags: Volksbegehren, Rettet die Bienen, Landwirtschaft, Landwirte, Rathaus, Tannenhof in Weiler im Westallgäu, 5-Gänge-Menü, Hirschschinken, Kürbis, Raz el Hanout, Färöer Lachs, Angus Roastbeef, Bananen-Tiramisu

SHOWNOTES:

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Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, würde ich, auf euer Feedback freuen.

Einer der Gasträume im Hotel Tannenhof in Weiler
Hirschschinken, Granatapfel, Sellerie

Kürbis, Apfel, Raz el Hanout

Färöer Lachs, Curry, Spargel, Blumenkohl

Angus Roastbeef, Rauch, Bete, Graupen

Mascarpone, Banane, Karamell

4 Kommentare zu “mupfel_267 – Rettet die Bienen im Tannenhof

  1. Wolfgang Gross

    Hallo Dotti!

    Danke für den herrlichen Pod!
    (Anmerkungen könnte ich liefern – muss aber nicht! (Es ist wieder vieles dabei, dass ich unterschreiben kann!))

    Volksbegehren war ich auch. Gleich am ersten Tag! (Auf mehre Listen bin ich noch gar nicht gekommen!) Auch in der Schlange bin ich gestanden (Auch wenn es eine andere Gemeinde war! Vor mir waren auch über 100 Leute bereits dort!)

    Das Volksbegehren war auch eine Provokation für die Landwirte! (Aber zur Provokation gehören ein Provokateur und ein provozierter. Der Bay. Bauernverband fühlte ich provoziert und hat das auch (professionell) bekannt gegeben!
    Mein Dank an die Mitunterzeichner: https://nebenan.de/public_feed/6294149.

    Zu Weiler: Bin die letzten Jahre ein Paar mal um “Wiela” drumherum gefahren. Das nächste mal gehört ein Einkehrschwung in den Tannenhof dazu (Auch mir ist bei denen Worten und Bildern das Wasser im Mund zusammengelaufen!)

    Servus – Wolfgang

  2. Jens

    Hallo Dotti,

    wieder eine schöne Folge. Besonders der Ausflug in den Tannenhof war wieder sehr interessant. Zum Thema Chefkoch am Tisch fiel mir nur folgendes ein.

    Ich bin zwar kein Feinschmecker und gehe seltener zu gutem Essen in Gaststätten. Doch habe ich mir zur Angewohnheit gemacht, bei einem ausgezeichneten Schmaus, einen Gruß in die Küche zu schicken. Dabei gebe ich dem Kellner Bescheid, für den Koch ein Bier, ein Schoppen Wein auf meine Rechnung zu setzen. In 90 % der Fälle kommt der Koch dann meist persönlich an unseren Tisch, um sich zu bedanken und einen kurzen Plausch über das Essen zu machen.

    Auch mit Alleinunterhaltern mache ich das, wenn sich die Gelegenheit ergibt. So etwas ist in Deutschland selten, aber z. B. in Österreich kann man schon mal einen Akkordeonspieler auf einer Hütten treffen. Meist darf ich mir dann ein Liedchen wünschen. (:-) Ich bin der Meinung, wir sollten gute Leistungen mehr anerkennen, gerade im Dienstleistungsbereich.

    Gruß Jens

    1. Dotti Autor des Beitrags

      Hallo, Jens,

      Den “Gruß in die Küche” kenne/kannte ich noch nicht. Der Koch kam also ohne einem solchen an unseren Tisch. Ich kenne es so, dass man seine Zufriedenheit am Ende des Abends beim Bezahlen durch ein entsprechendes Trinkgeld ausdrückt, was wir natürlich auch gemacht haben. Jedes Restaurant regelt das dann eigentlich intern selbst. Entweder durch entsprechenden Lohnausgleich oder durch eine gemeinsame Trinkgeldkasse, die am Ende des Tages aufgeteilt wird.
      Als Gast würde ich mich nicht trauen, nach den “Gepflogenheiten” zu fragen und möchte mich vor Ort auch nicht unbedingt damit auseinandersetzen und Gedanken machen müssen. Ein ordentliches Trinkgeld am Ende des Abends sollte zeigen, dass wir zufrieden waren und ich hoffe, es erreicht diejenigen, die uns diesen fantastischen Abend bereitet haben.

      Danke dir für deinen interessanten Kommentar. Gerade der Hinweis mit der Musik fand ich interessant. Ich war einmal als junges Ding in Wien und beim Essen kamen ein paar “Ungarn” an unseren Tisch. Sie wollten solange Musik spielen, bis wir ihnen Geld geben. Da ich damals nicht wusste, was sie von uns wollen (und zudem in dem Alter auch noch kein Geld “übrig” hatte), gaben wir ihnen nichts, woraufhin sie mit wüsten Beschimpfungen davon zogen. Diese Situation ärgert mich heute noch und hat vielleicht auch mein “Tringeldverhalten” bis heute nachhaltig beeinflusst. *grübel*
      Liebe Grüße Dotti

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