430 Langfinger in Friedrichstadt



Heute erzähle ich euch von einem kleinen Langfinger, von zwei Geocaching-Events, einer Nordsee-Taufe sowie von unserem Ausflug nach Friedrichstadt.

Viel Spaß beim Hören!

Wenn euch diese Episode gefallen hat, dann könnte euch vielleicht auch die Episode »mupfel_232 – vom Mega-Event in Klingenthal bis in den Harz« interessieren.

Hinweis:
Bei einigen Links kann es sich um Affiliate-Links der Podcasterin handeln. Wenn du diese anklickst, entsteht für dich beim Kauf über diese Links keinerlei Nachteile. Ich erhalte als Gegenzug jedoch einen kleinen Anteil an den Einnahmen.

Brücke in Friedrichstadt
Brücke in Friedrichstadt
Häuserzeile in Friedrichstadt
Häuserzeile in Friedrichstadt
„Gracht“ in Friedrichstadt
„Gracht“ in Friedrichstadt
Nordsee-Taufe am Husumer Strand.
Nordsee-Taufe am Husumer Strand.
Please follow and like us:

4 Gedanken zu “430 Langfinger in Friedrichstadt”

  1. Mensch, da war Dotti beim Sommerfest und ich habe das gar nicht so richtig realisiert, dabei hatte ich ihre Namensschilder noch ans Netz gebastelt und den Geocachernick gar nicht mit ihr in Verbindung gebracht. Aber schön zu hören, dass es euch bei uns im hohen Norden gefallen hat, das Mega ist am 08.07.2023 in Schleswig, heißt „Bei die Wikingers“ und ist unter GC8V1K1 bereits als Mega gepublished. Wäre toll, euch da mal kennenzulernen.
    Gruß Andreas aka angeliter

    1. Nanu,

      der Herzallerliebste hat unser Namensschild selbst geschrieben, weil er unseres nicht entdecken konnte und nun annahm, dass unsere Anmeldung zu kurzfristig war.

      Ja, wir haben uns sehr wohlgefühlt im Kreise der Norddeutschen Geocacher. Ein sehr herzliches Volk 😉

      Ich befürchte leider, dass wir bei die Wikingers nicht dabei sein können. Ist leider nicht die Zeit, in der wir Urlaub nehmen können. Sehr schade, wird bestimmt super. Viel Spaß und Erfolg bei diesem Event.

      Gruß Dotti

  2. Hallo Dotti,
    ich freue mich über jede neue Folge von dir. Ob es auf diesem oder dem Minicamper Podcast Kanal ist. Wir sind gerade von einer Skandinavien Reise zurückgekehrt. Und wie ich dir bereits geschrieben hatte, haben wir in ähnlicher Form unseren Minicamper ausgebaut, wie du es gemacht hast. Und sind damit sehr zufrieden. Auch sind wir meeraffin und konnten deinen Reiseverlauf, da wir die meisten Städte an der Küste bereits besucht hatten, mit den eigenen Bildern im Kopf, noch einmal nachvollziehen. Das war eine sehr schöne Alltagsflucht für uns. Und sehr schön war auch, dass du Hamburg so toll beschrieben hast. Meiner Liebsten habe ich eine Reise nach Hamburg zum 50sten geschenkt, die wir im Januar antreten werden. Und heute habe ich dann für das Miniaturwunderland auf deine Empfehlung hin, bereits die Eintrittskarten bestellt. Und siehe da. Du hattest vollkommen recht. Es gab bereits nur noch wenige offene Slots. Aber jetzt zu dem, warum ich hier kommentiere und nicht auf die minicamperin. Ich oute mich als Sonderpädagoge, der in einer Intensivklasse arbeitet – Kinder von der 5.-10. Klasse mit einem emotional-sozialen Förderbereich. Und ich konnte so gut dein Hadern mit dem Langfinger verstehen und dies aus verschiedenen Gründen. Man fragt sich häufig, hat er das nun wirklich gestohlen? Schuldige ich ihn fälschlicherweise an? Oft zweifelt dann der eigene moralische Background die eigene Wahrnehmung an. Und auch die Sorge und manchmal die berechtigte Angst davor, sich zu positionieren und Zivilcourage zu zeigen. Wie du vorbildlich gemacht hast. Mir hilft es in solchen Dingen immer (außerhalb meines Wirkungsbereiches) das Mantra: Frage Nummer 1 – ist das meins. Um direkten Konfrontationen aus dem Weg zu gehen – gebe ich beispielsweise dem Personal einen Hinweis, denn hier bin ich ja zu keiner Handlung befugt. Bisher habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass viele straffällig gewordene Jugendliche erst spät in Kontakt mit der Polizei oder dem Gesetz kommen. Was mich hat aufhorchen lassen war, dass er dich direkt dort erwischt hatte, wo es unangenehm wurde, er hat dich der Falschbehauptung bezichtigt. Das zeigt, dass der kleine Mann schon geübt war. Mittlerweile gibt es, zumindest in NRW, tolle Präventivmaßnahmen, die so noch nicht allzu bekannt sind. Es geht nicht um das eine Päckchen Kaugummi, sondern darum, dass manche Jugendliche zu spät erfahren, dass sie nicht unverwundbar und dann auf der Leiter der Kriminalität nach oben geklettert sind. Mir geht es absolut nicht um Verurteilung, bitte nicht falsch verstehen. Mit einer Anzeige könnte ihm vielleicht, auch wenn er noch keine 14 ist, geholfen werden. Bei 3 Strikes in der Art, wird in NRW (vielleicht auch nur in unserem Kreis) auch unter 13 präventiv mit den Kindern gearbeitet. Oder bei 1 Körperverletzungstat. Viele sind und bleiben danach unauffällig. Nicht selten kommen bei solchen Hilfsangeboten dann ganz andere Probleme ans Tageslicht, die wahrscheinlich so nicht aufgefallen wären. Wahrscheinlich ist das ganze jetzt meinerseits zu hoch aufgehängt. Das waren die Gedanken, die mir beim Hören durch den Kopf gegangen sind. Für mich steht immer Hilfe und Prävention statt Verurteilung im Vordergrund. Und ich bewundere deine Zivilcourage. Vielleicht wird der Junge dir irgendwann dankbar sein und davon erzählen, dass er in seine Schranken gewiesen wurde. Wer weiß? – viele Grüße Jakob vom tachelespodcast.de

    1. Hallo, Jakob,

      danke für deinen tollen und ausführlichen Kommentar. Du hast mir eine ganze Menge Denkansätze gegeben, die ich mir jetzt noch mehrmals durch den Kopf gehen lassen werde. Ich musste deinen Kommentar auch gleich mehrmals durchlesen und wurde an mehreren Stellen getriggert. Das wird mir noch ein paar Mal Kopfzerbrechen machen. Aber das ist gut so, denn die Situation vor Ort beschäftigt mich heute noch und durch deine Sicht auf dieselbe habe ich wieder andere Ansätze, auf denen ich nun rumkauen kann.

      Ich wünsche dir und deiner Frau einen tollen Hamburg-Aufenthalt. Im Winter könnt ihr bestimmt eine ganz andere Atmosphäre erleben. Wir waren mal im Dezember dort und fanden es auch sehr faszinierend. Es roch ganz anders zu dieser Jahreszeit, hatte ich den Eindruck – und dieses schwummrige Tageslicht am Hafen fand ich auch besonders.
      Viel Spaß im Miniaturwunderland und bei der Suche nach Asterix und Obelix 😉

      Gruß Dotti

Die Kommentare sind geschlossen.