371 Freundschaftsbänder in Whitechapel

Ich erzähle euch, wie ich meine Langweile mit »Handarbeit« überbrücke. Außerdem geht es um seltsame Träume und um London im 19. Jahrhundert.

Viel Spaß beim Hören.

Die im Podcast erwähnte Serie heißt »Ripper Street«*

Das ist das verwendete Wachsband* für das blaue-weiße Armbändchen

Wenn euch diese Episode gefallen hat, dann könnte euch vielleicht auch die Episode »mupfel_352 Kugelbahnen im Biathlon-Stadion« interessieren.

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Dieses »Wachsband« eignet sich nur für das blau-weiße Bändchen, nicht aber für die andere Knüpf-Weise.
Fürs linke Bändchen habe ich die Wachsbänder verwendet, für die drei rechten Freundschaftsbändchen habe ich dann normale Häkelwolle benutzt.
So wird geknüpft….
Mit ein bisschen Übung wurde ich auch besser
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6 Gedanken zu “371 Freundschaftsbänder in Whitechapel”

  1. Servus Dotti
    RIPPER STREET hat mir auch sehr gut gefallen. Auch wenn die letzten beiden Staffeln nicht mehr so überzeugend waren. Sie wurde ursprünglich von der BBC produziert, war aber zu teuer (obwohl sie in Irland gedreht wurde) und so wurde sie an AMAZON verkauft, die dann die restlichen Staffeln bezahlt haben. Im Gegensatz zu vielen US-Serien sind die Schauplätze und Darsteller sehr authentisch. Man hat mit Originalplänen und Fotos aus der Zeit gearbeitet und man „spürt“ förmlich diese alten, heruntergekommenen Stadteile von London und die Diskrepanz zu den Wohlhabenden (also irgendwie hat sich da bis heute nix geändert). Die Darsteller sind bis in die Nebenrollen authentisch besetzt – grandios fand ich Jerome Flynn als Inspektor Drake.
    Die Grundidee dieser Serie ist natürlich nicht neu und deshalb gibt es auch ein US-Pendant. COPPER heißt die Serie und war die erste Eigenproduktion von BBC America. Statt Whitechapel ist es diesmal Five Points in New York und es geht um einen irisch-stämmigen Cop – unterstützt von befreundeten Sergeants und einem Arzt. Der ist diesmal ein Afro-Amerikaner und somit sind u.a. Rassismus und gesellschaftliche Veränderungen angesprochene Themen.
    In beiden Serie sieht man auch die Vorstufe dessen, was man später wohl Forensiker nennt und ohne solche kommt wohl heute keine Krimiserie auf dieser Welt mehr aus.
    Mangels Quote gab es nur 2 Staffeln und in puncto Ausstattung und Darsteller kommt COPPER nicht an die britische Serie ran – empfehlen kann ich sie dennoch.
    In diesem Zusammenhang möchte ich noch THE KNICK empfehlen. Auch eine Serie, die tatsächlich existierende Orte und Personen mit fiktiven Handlungen mischt und in diesem Falle medizinische Entwicklungen spielerisch darstellten.
    Genug Senf dazu gegegeben von mir und nicht vergessen…wir brauchen mehr Wldgerichte im Podcast…

    Alles Gute und bleib g`sund

    Manfred aus Baden

    1. Hallo, Manfred,

      vielen Dank für die Serientipps. Das könnte dann tatsächlich auch etwas für mich sein und ich mache mich gleich auf die Suche danach.

      Ich stimme dir zu: die ersten zwei/drei Staffeln waren die besten. Die letzte Staffel fand ich sogar recht dröge. Vielleicht weil sich das Verhältnis zwischen Drake und Reid so verkehrt hat oder weil Reid gegen Ende etwas an Biss verloren hat. Ich bin mir nicht sicher.

      Jetzt würde ich mir noch wünschen, dass Amazon die weiteren Staffeln von „Doc Martin“ kostenlos anbieten würde, damit ich wieder etwas für die langen Abende hätte. Zwar eine ganz andere Richtung, aber auch sehr unterhaltsam.

      Liebe Grüße Dotti

  2. Hallo Dotti,
    Du hattest Mühe damit, YouTube- Videos vor- und zurück zu spulen.
    Wenn Du interessiert bist, kann ich es dir per E-Mail kurz mitteilen. Kapitel-Marken sind mir bei YouTube nicht bekannt. Aber Du kannst mit verschiedenen Methoden vor- und zurück gehen.
    Falls Interesse, schreib mich bitte an.
    Grüße, Theo

    1. Hallo, Theo,

      ja, ich hatte Schwierigkeiten, die Video-Anleitung der Youtuberin an die passende Stelle zurückzu“spulen“, an der sie einen neuen Handgriff zeigte. Aber da ich die Knüpf-Technik inzwischen ganz gut beherrsche, denke ich, hat sich mein Problem erledigt.

      Danke für dein Angebot, mir verschiedene Lösungswege zu zeigen. Wenn du möchtest, schreib sie doch in einem Kommentar, dann haben auch andere (Hörer) etwas davon, die hier vielleicht mitlesen. Das wäre toll!!

      Gruß Dotti

      P.S. Die Mail-Adressen in den Kommentaren lösche ich aus Datenschutzgründen gleich wieder. Ich habe deine E-Mail-Adresse also nicht gespeichert.

    2. Hallo,
      `tschuldigung, daß ich hier auch meinen Senf dazugebe…
      Es gibt durchaus Kapitelmarken auf YouTube. Beispielweise in Musikcompilations oder auf Videopodcast. Wenn man beim Abspielen die rote Wiedergabeleiste unten anklickt, erscheint oberhalb dieser Leiste an den gesetzten Marken der Titel des Kapitels (oder des Musikstücks) und man kann diesen Teil dann direkt anspielen. Bei einigen Musikkompilationen klickt man auf“ Mehr Ansehen“ und die einzelnen Titel poppen unterhalb des Videos auf, welche man dann direkt wiedergeben kann.
      Beim Vor- oder Zurückspulen klickt man auf die entspechende Stelle in der roten Wiedegabeleiste.
      Am einfachsten ist es aber, das entsprechende Video enfach downloaden. Jeder gängige Browser hat da entsprechende Add-Ons. Empfehlen kann ich da das Add-On im Chrome Browser, das sich in You Tube integriert. Der Download-Button taucht unterhalb des Videos auf und man kann die Auflösung auswählen.
      Danach gibt man den Download im VCL-Player wieder. Mit den Steuerelementen im Player kann man das Video an jeder Stelle führen, und die Geschwindigkeit einstellen. Auf dem Smartphone oder dem Tablet kann man das Video noch einfacher mit dem Finger und entsprechenden Wischbewegungen steuern…

      Grüße aus Baden

      Manfred ……wir brauchen viel mehr Rindfleisch in Meerettichsauce in diesen Zeiten….

      1. Hallo, Manfred,

        danke für diese ausführliche Erklärung. Dann werde ich beim nächsten Mal versuchen, die Videos am PC abzuspielen und deinen Anweisungen zu folgen. Ich glaube, das hätte am Smartphone nicht funktioniert.

        Gruß Dotti

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