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598 Dänemark-Urlaub, Geocaching-Mysteries und eine Operation, die ich so nicht erwartet hätte

In dieser Episode meines Podcasts „Die Hörmupfel“ vom 20. März 2026 erzähle ich euch zunächst von unseren aktuellen Urlaubsplanungen. Wir haben dieses Jahr endlich wieder drei Wochen Zeit und möchten mit unserem Wohnwagen nach Dänemark fahren, vermutlich in die Gegend des Ringkøbing Fjords. Weil wir inzwischen entspannter reisen, planen wir für die An- und Abreise deutlich mehr Zeit ein als früher und wollen unterwegs Zwischenstopps machen. Gebucht haben wir bewusst noch nichts, damit wir spontan entscheiden können, wie lange wir bleiben und wann wir weiter nach Schleswig-Holstein fahren.

Ein großer Teil meiner Vorbereitung bestand – wenig überraschend – aus Geocaching. Ich habe viele Mystery-Caches gelöst, Rätsel recherchiert und sogar zahlreiche Online-Puzzles gemacht. Dabei habe ich auch ausprobiert, mir von KI beim Übersetzen und Lösen helfen zu lassen, musste aber feststellen, dass die Antworten nicht immer zuverlässig waren. Am Ende habe ich deutlich mehr Caches vorbereitet, als wir im Urlaub überhaupt schaffen können – vermutlich mehrere hundert.

Außerdem habe ich ein paar Challenge-Caches herausgesucht. Da wir seit rund 20 Jahren geocachen, erfüllen wir viele der Bedingungen ohnehin schon automatisch. Trotzdem gibt es auch ein paar Herausforderungen, die wir bislang noch nicht geschafft haben – zum Beispiel bestimmte Entfernungen oder Trackables.

Danach erzähle ich von einem Geocaching-Event rund um den Pi-Tag am 14. März. Das fand in einer Pizzeria in Kempten statt und war – sagen wir mal – kulinarisch nicht unbedingt ein Highlight. Besonders amüsant war der Moment, als während des Events ein neuer Mystery-Cache veröffentlicht wurde und plötzlich mehrere Geocacher gleichzeitig aufsprangen und nach draußen rannten, um möglichst schnell den „First to Find“ zu machen.

Zum Schluss berichte ich noch von einer Begegnung mit einem Geocacher-Paar. Ich hatte zunächst den Eindruck, dass der Mann während unseres Gesprächs unhöflich sei, weil er ständig auf sein Smartphone schaute. Als ich ihn darauf ansprach, stellte sich jedoch heraus, dass er wegen einer komplizierten Bandscheiben-Operation am Hals Probleme beim Sprechen hat. Das hat mir gezeigt, dass man Situationen manchmal vorschnell bewertet und die Hintergründe gar nicht kennt. Gleichzeitig fand ich die medizinische Geschichte dahinter sehr faszinierend.

Am Ende tease ich schon die nächste Episode an: Ich habe mir nämlich spontan einen Airfryer gekauft – und es ist nicht das Modell geworden, das ich ursprünglich im Blick hatte.

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