die hörmupfel

#LeseChallenge11 – Gerards Tuut Tuut

Lese-Challenge. Nach der Challenge ist vor der Challenge – und somit starten wir nun bereits in die 11. Ausgabe dieser Podcast-Aktion. Wir haben wieder ein Buch aus der aktuellen Spiegel-Bestseller-Liste ausgelost. Dieses Mal fiel die Lotto-Superzahl auf den Thriller »Zorn 8 – Blut und Strafe*« von Stephan Ludwig. Der Thriller ist im Fischer-Verlag erschienen und kostet als Taschenbuch 10,99 Euro. Die Kindle-Version ist mit 8,99 Euro etwas günstiger.
Die meisten Teilnahmer haben sich für die gedruckte Version des Bestsellers entschieden und auch ich habe vom Verlag die »Tote-Holz-Version« zugeschickt bekommen. Es gibt aber auch wieder vier Teilnehmer, die auf die digitale Version zurückgreifen und damit ebenfalls gut fahren. Sicherheitshalber gebe ich bei der Etappen-Vorgabe nicht nur die Seitenzahl, sondern auch immer den letzten zu lesenden Satz an, damit jeder weiß, wie weit er lesen muss. Das hat sich in der Vergangenheit gut bewährt.

Wir dürfen dieses Mal ein neues Teammitglied begrüßen. Sven wurde über meinen Podcast auf die LeseChallenge aufmerksam. Laut eigenen Angaben ist er eigentlich ein »fast gar nicht Leser«, möchte jetzt aber den Versuch starten, mal wieder mit dem Lesen anzufangen. Da ist er bei der Hörmupfel-LeseChallenge genau richtig. Ich bin schon sehr gespannt, wie er mit unserem Lese-Tempo klar kommt.

Die 1. Etappe haben wir gestern gestartet. Wir lesen bis nächsten Sonntag, 25. November, 56 Seiten, einschließlich 7. Kapitel. Der letzte Satz lautet »Und war glücklich«.
Als Wochenaufgabe habe ich darum gebeten, in der Telegram-Gruppe einen (»fiesen«) Ohrwurm zu posten. Die ersten drei Ohrwürmer sind auch schon eingegangen. Swen schlug das Lied »Mein Tuut Tuut« aus dem Jahr 1985 vor und zitierte damit meinen Podcast-Kollegen Gerard, der dieses Lied in der vergangenen Woche erwähnt hat.
Mir selbst kam sofort das Lied von Vader Abraham »Das Lied der Schlümpfe« in den Sinn, das ich nun auch schon den ganzen Tag vor mich hin summe.
Sven postete die Melodie vom »Ententanz«, die sich zwar nicht sofort in mein Gehirn gebrannt hat, die mich aber trotzdem den ganzen Tag grübeln ließ. Mir wollte nämlich dieser verflixte Text nicht einfallen, den Helga Feddersen damals zu dieser Melodie gesungen hat.

Da ich heute noch nicht spoilern darf, kann ich leider noch nicht auf den Inhalt des Buches eingehen. Nur so viel sei verraten: Ich finde die Schreibweise des Autors gewöhnungsbedürftig, verzweifle im Moment noch an der Beschreibung der Romanfiguren und erfreue mich an der spannenden Story, die mich bereits von der ersten Seite an fesselt.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Und wenn ihr noch Lust bekommen haben solltet, mitzulesen, dann meldet euch. 56 Seiten sind locker aufzuholen….

Gruß Dotti

 

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